FACHARTIKEL UND AKTUELLES

Von Johannes Wirius, BA

FOTOSHOOTING

Am 16. Oktober 2015 gab es für die Mitarbeiter ein professionelles Fotoshooting mit René Assinger (LITEMEDIA e.U.) in einem Fotostudio in 1090 Wien.

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Von Johannes Wirius, BA

REFORM ZU VERSICHERUNGSFÖRMIGEN LÖSUNGEN DER BETRIEBLICHEN ALTERSVORSORGE IN DEUTSCHLAND

Gastartikel der Lurse AG

Gastartikel der Lurse AG

 

Von den fünf möglichen Durchführungswegen werden die versicherungsförmigen Lösungen von Unternehmen in Deutschland oft bevorzugt, um einen attraktiven und bilanzneutralen Versorgungsplan anzubieten.

Die neue Reform (basierend auf dem BAG-Urteil vom 19. Mai 2016) beeinflusst alle Versorgungsregelungen, die nach § 2, Absatz 2 und Absatz 3 BetrAVG versicherungsförmig abgebildet werden. Dabei ist es irrelevant, ob die Versorgung arbeitnehmer- oder arbeitgeberfinanziert ist!

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Von Mag. Roland Reisch

STEUERLICHE ABZUGSFÄHIGKEIT VON VERTRAGLICH VEREINBARTEN ABFERTIGUNGSZUSAGEN

Im Zuge der Einführung des Abzugsverbotes für Managergehälter wurde auch ein Abzugsverbot für vertraglich vereinbarte Abfertigungszusagen im § 20 Abs. 1 Z. 8 EStG gesetzlich verankert. Dieses Abzugsverbot besteht insoweit, als die Abfertigung beim Empfänger nicht mit einem Steuersatz von 6% besteuert wird. Es betrifft somit nicht nur Manager, deren Gehalt die ominöse Grenze von Euro 500.000,-- übersteigt, sondern alle Abfertigungszusagen, sei es auch in geringer Höhe.

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Von Johannes Wirius, BA

SIND VEREINBARUNGEN BETREFFEND UNTERJÄHRIGKEITSZUSCHLÄGE BEI VERSICHERUNGSPRÄMIEN UNWIRKSAM?

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat eine Verbandsklage gegen die Wüstenrot Versicherung geführt, die sich gegen bestehende Bestimmungen (Klauseln) in bestimmten Versicherungsbedingungen zur Einhebung von Unterjährigkeitszuschlägen bei Versicherungsprämien richtet. Das Urteil (7 Ob 5/16k) ist vom Obersten Gerichtshof am 17.02.2016 zu Gunsten des Klägers entschieden worden.

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Von Johannes Wirius, BA

WAS SOLLTE MAN BEI DER ERTEILUNG EINER PENSIONSZUSAGE BEACHTEN?

Für die Entscheidung, ob eine Pensionszusage zweckmäßig ist, sind vor allem steuer- und unternehmensrechtliche sowie betriebswirtschaftliche, aber auch personalpolitische Ziele des jeweiligen Unternehmens zu berücksichtigen.

Die Pensionszusage ist das Leistungsversprechen des Dienstgebers, dem Mitarbeiter eine lebenslange Firmenpension zu zahlen, wenn er das vertragliche Pensionsalter erreicht bzw. überschritten hat und aus dem Unternehmen ausscheidet. Die Pensionszusage kann zusätzlich auch Anspruchsvoraussetzungen für eine Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenpension enthalten. Neben der Minderung bzw. Ausgleichs des Einkommensverlustes bei Antritt in die gesetzliche Pension gilt es, den Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und generell die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.

Um in weiterer Folge Auseinandersetzungen mit dem Begünstigten zu vermeiden, sollte das Unternehmen bei der Gestaltung der Pensionszusage unklare bzw. mangelhafte Formulierungen vermeiden. Idealerweise wird die Pensionszusage von einem Rechtsanwalt unter Mitwirkung eines Steuerberaters erstellt.

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